Konzeptionelles zum "Mobilen Lernen"


Im Bild: Traditionelles Arbeiten in Raum D204.

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, die das  mobile Lernen maßgeblich vorantreibt und auch subventioniert bzw. sponsert, belegt, dass der uneingeschränkte Zugang zu mobilen Computer-Einheiten sowohl im Unterricht als auch im privaten Umfeld positive Auswirkungen auf die Lernkultur und die Lernleistungen der Schüler hat.

?Der Erwerb wichtiger Schlüsselkompetenzen im Umgang mit den modernen Medien, aber auch der Ausbau von Kernkompetenzen, wie kooperatives Arbeitsverhalten und der Erwerb lernstrategischen Wissens, könne - so die Studie - in sogenannten Laptop- oder auch iPad Klassen signifikant verbessert werden.

Die rasante technologische Innovation in unserer  Informationsgesellschaft vernetzt  system- um plattformübergreifend informations- und kommunikationstechnische Geräte, um Wissensportale zu erschaffen und den globalen Informationsfluss reibungslos zu gestalten.
Anders als die meisten ihrer Lehrer nutzt eine Vielzahl der Schüler ganz selbstverständlich ihre mobilen Devices - sei es ein Laptop, ein Smartphone oder ein Tablet -  zum Verwalten ihrer eMail-Konten, treten in Kontakt mit Freunden und Bekannten über so genannte soziale Netze oder aber bedienen sich des Internets als immer greifbare Informationsquelle.

Diese schon vorhandenen Kompetenzen und Qualifikationen, über die die Schüler durch den Umgang mit modernster Informations-Technologie erwerben, könne laut Bertelsmann zur Unterstützung unterrichtlicher Prozesse genutzt werden. Mit einem konstruktiven und auf den Lernzuwachs im Unterricht ausgerichteten Einsatz moderner WAP-Fähiger Kommunikationsgeräte und Medien sollen die Schüler zudem lernen, den eigenen Geräteeinsatz kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren, so dass eine neue Medienkultur entstehen könne.